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Eindrücke vom Entrepreneurship Summit Berlin

17. Oktober 2012

Der Entrepreneurship summit fand wieder an der FU Berlin statt und die Orga wurde von den Studierenden übernommen. Bei über 1.000 Besuchern eine echte Leistung! Anhand der Belegung der Räume konnte man gut das Interesse an den verschiedenen Themen erkennen: in manchen Räumen gab es nicht einmal mehr Stehplätze am Rand! Die Renner waren Berichte von Entrepreneuren die „es geschafft hatten“ und alles was mit Internet und Online Marketing zu tun hatte.

Scheinbar suchen die allermeisten Jungunternehmer ihre Ideen im Internet-Umfeld. Vielleicht weil es einfacher scheint, ein Internet Start-up zu gründen, oder auch hipper. Es wurde aber auch deutlich, dass gerade die Schwierigkeit, viele und qualifizierte Besucher auf ein Webangebot zu locken oft unterschätzt wird. Eine gewisse Leidensfähigkeit (z.B. in dem Versuch, Journalisten für das eigene Projekt zu interessieren) muss bei Gründern vorhanden sein!

Auf die inneren Zustände von Menschen im Allgemeinen und Gründer im Besonderen ging der bekannte Gehirnforscher Gerald Hüther ein. Die Fähigkeit, eigene Grenzen zu erkennen und zu verschieben ist eine echte Tugend für UNternehmer. Und genauso wichtig ist es, Potenziale zu wecken, v. a. bei anderen. Wie wichtig dies gerdae in der Bildung ist demonstrierte Margret Rasfeld mit einigen ihrer Schülern aus der freien Schule Berlin Zentrum. Es war wirklich bewegend zu erleben, was möglich ist, wenn sich Menschen über Grenzen hinwegsetzen und Potenziale leben!

Verschiedene Aussteller rundeten das Programm ab, es handelte sich v. a. um bereits erfolgreiche Start-ups mit Verbindung zur Uni Berlin bzw. Prof Faltin, dem Urheber dieser insgesamt beeindruckenden Veranstaltung. Und abends zeigte sich Berlin in ungewohntem Lichterglanz…

Unter www.entrepreneurship.de/summit finden sich zum Teil Videos und Nachberichte zur Veranstaltung.

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