Initialzündung

Wie reagieren Menschen, die etwas Verstörendes erleben und dazu eine Erklärung erhalten, die offensichtlich nicht zum Erlebten passt? Misstrauisch, irritiert, verärgert, verängstigt? Was aber, wenn diese Meldung in der folgenden Zeit vielfach wiederholt wird? Dann kann es sich nicht mehr um eine Falschmeldung, eine zufällige Verirrung handeln. Aber was dann? Wie kann mit dieser „kognitiven Dissonanz“ umgegangen werden: ein Erlebnis und eine Erklärung, die nicht überhaupt nicht zusammenpassen?

Für den Autor dieser Zeilen war ein solches Erlebnis ein Video. Es zeigt den Einsturz des dritten Hochhauses des Worldtrade Center, WTC 7  (Seit November 2020 sind die meisten Videos zu diesem Ereignis auf youtube nur noch gegen Anmeldung und Altersverifikation erreichbar!) Sollten Sie noch nie von einem dritten Gebäude gehört haben, so sind Sie nicht allein. Das eingestürzte Hochhaus ragte mit seinen 47 Stockwerken 186 Meter in den Himmel und hatte eine Breite von etwa 100 Metern. Am besagten 11. September 2001 fiel es im freien Fall vollkommen symmetrisch in sich zusammen, es blieben keine Teile des Skelettes stehen. Dies war – wie jeder Mensch bei Ansicht des Videos sofort erkennen wird – in Anbetracht der maximalen Gleichförmigkeit und des freien Falls würde so ein Musterbeispiel für eine perfekt ausgeführte Sprengung aussehen.

Die offizielle Erklärung dazu: ein lokales Feuer in mehreren Stockwerken brachte die massive Stahlstruktur an allen Ecken gleichzeitig zum Schmelzen. Nun ist es vollkommen offensichtlich, dass diese Erklärung falsch ist. Das haben auch tausende Bauingenieure und Architekten seit über 10 Jahren wiederholt. Wir halten also fest: Ein Ereignis, das entweder die gültigen Gesetze der Physik durchbricht oder eine monströse Inszenierung darstellt, müsste – so oder so – ein gigantisches Presseecho auslösen. Dies war und ist nicht der Fall. Und wurde so zum „Erweckungserlebnis“ des Autors vor etwa 15 Jahren.

Genau um diesen Punkt geht es: ein derart initiales Erlebnis, welches wie an einer Weggabelung zu einer Entscheidung zwingt. Entweder man glaubt den Medien, welche die offizielle Darstellung („Narrativ“) unermüdlich wiederholen oder man vertraut dem eigenen Verstand bzw. der eigenen Lebenserfahrung. Beide Entscheidungen haben allerdings erschreckende Konsequenzen.

Im ersten Fall – man vertraut den Medien – bedeutet dies, den eigenen Verstand zu überstimmen. Der im ersten Moment deutlich spürbare Widerspruch („Das kann doch gar nicht sein“) wird mit einer Ersatzerklärung beruhigt, weshalb etwas, das komplett der eigenen Erfahrung widerspricht, scheinbar doch sein kann. Das wichtigste Argument dabei ist: Wenn es alle sagen / glauben / schreiben, dann muss es eben so sein. Die können ja nicht alle irren oder lügen. Das Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen verliert dabei an Boden.

Im zweiten Fall – man vertraut der eigenen Einschätzung – ist das Problem noch größer! Denn es bedeutet in der Konsequenz, dass die Welt anders sein muss, als man sie bisher gesehen hat: Dass falsche Geschichten zu großen Ereignissen in die Welt gesetzt werden und die Medien einheitlich diese Fälschung nicht brandmarken, sondern sogar unterstützen. Was würde das bedeuten? Wer kann so etwas inszenieren? Gibt es Kräfte, die in der Lage sind, so etwas zu koordinieren? Diese Vermutung erscheint so monströs, dass man sie kaum zu denken wagt, denn die Konsequenzen wären unglaublich. Das gesamte, über Jahre und Jahrzehnte festgefügte eigene Weltbild müsste korrigiert werden. Es ist, wie wenn der als absolut sicher geglaubte Boden unter den Füßen mit einem Mal zu schwanken beginnt, eine Haltlosigkeit völlig ungewissen Ausganges drohte. In dieser Situation stellt sich nun eine Mischung aus Unglauben, Furcht und – entweder Ablehnung oder detektivischer Neugier ein. Genau hier entscheidet sich der weitere Weg. Die Ablehnung dieser unfassbaren Erkenntnis führt exakt zurück zu Fall eins, wo Menschen sicherheitshalber an das Unmögliche glauben, als ins unkartierte Land des Nichtwissens zu gehen und sich dem Risiko der teilweisen Dekonstruktion ihres als sicher geglaubten Weltbildes aussetzen.

Stets ist es einfacher, sich an das zu halten, was die Mehrheit für richtig hält. Man setzt sich keiner Gefahr aus, kann sich in Diskussionen auf sicherem Grund bewegen und entgeht der Anstrengung, sich zu den Dingen eine eigene, abweichende Sichtweise bilden zu müssen. Wer Sicherheit liebt, die oder der wählt sehr wahrscheinlich Weg eins.

Weg zwei dagegen erfordert Mut. Die meisten Menschen haben in ihrem Leben schon die Situation erlebt, dass sie in einer Gruppe eine abweichende Meinung vertreten haben – ganz egal, zu welchem Thema. Es entsteht schnell ein angespanntes Unwohlsein, eine Reaktion von Verteidigung oder Angriff, das Gefühl des Alleinstehens, ja Ausgeschlossenseins. Jede möchte dazugehören, keiner will sich ausgestoßen fühlen. Das geht bis zur Angst vor Arbeitsplatzverlust, sozialer Ausgrenzung oder finanziellen Einbußen.

Doch nicht allein das Verlangen nach sozial erwünschter Haltung und Sicherheit entscheidet über den weiteren Weg. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen sich an der Weggabelung für „Ich-glaube-den-Medien-und-der-Politik“ entscheiden ist umso größer, je unwahrscheinlicher oder unfassbarer ein Ereignis ist. Wenn ein Zwischenfall derart monströs ist, dass sich kein normaler Mensch vorstellen kann, dass es (teilweise) geplant wurde, sinkt die Wahrscheinlichkeit des In-Zweifel-Ziehens deutlich ab („shock and awe-Strategie“)

Je mehr Tote oder je schlimmere Konsequenzen ein Ereignis hat, desto erschreckender wäre die Idee, dass dahinter eine Absicht stecken sollte. Denn dies würde bedeuten, dass (mächtige) Menschen Tausende von Toten in Kauf nehmen, um ihre Ziele zu erreichen. So viel Bösartigkeit trauen die meisten tatsächlich niemandem zu. Außer vielleicht denjenigen, die seit Jahren als „die Bösen“ gelten und die anscheinend zu Recht bestraft werden dürfen. Keinesfalls aber den eigenen Politikern oder Mächtigen. Denn das würde so fundamental den eigenen Wert- und Weltvorstellungen widersprechen, dass es schlichtweg nicht denkbar ist.

Genau das ist der entscheidende Spin: Es MUSS so monströs sein, dass es die Grenzen der Vorstellungskraft sprengt! Denn die Konsequenzen dieser Wahrheit wären – wie oben beschrieben – derart weltbildauflösend, dass die Angst vor der Wahrheit deutlich größer ist als der Wunsch nach Erkenntnis. Je monströser die Tat, desto sicherer die Akzeptanz der offiziellen Version.

Inzwischen gibt es – leider – genügend Beispiele, in welchen die offizielle Version als Lüge aufgedeckt wurde. Und zwar unbestritten, durch Öffnung von Geheimdienstakten nach Jahrzehnten oder andere zweifelsfreie Quellen: Der Eintritt der USA in den Vietnamkrieg geschah auf Basis eines erfundenen Angriffs auf ein US-Marineboot (Golf von Tonkin). Es starben in der Folge etwa fünf Millionen (!) Menschen. Die Politiker und Militärs, die das geplant und durchgeführt hatten, wurden nie von einem Gericht verurteilt. Oder der Einmarsch von US Truppen 1990 in Kuwait, nachdem die Geschichte verbreitet wurde, die Iraker hätten Babys aus Brutkästen geworfen (Brutkastenlüge). Der Vorfall war von einer dafür bezahlten PR-Agentur komplett erfunden worden!

Die Maßnahmen im Rahmen der Corona-Infektionen, die in ihrer Widersprüchlichkeit beispiellos sind (Es werden keine Inzidenzen im Verhältnis zur Testhäufigkeit veröffentlicht, sondern nur absolute Zahlen mit wenig Aussagekraft. Positiv Getestete werden als Infizierte bezeichnet, die Grenzwerte sind vollkommen willkürlich gesetzt worden, der Impfstoff wurde statt nach den üblichen 10 Jahren Testzeit nach 6 Monaten zugelassen …) Die Meinungs-Manipulation wäre offensichtlich, wenn nicht zwei Dinge dem entgegenwirken würden: die verblüffende Einheitlichkeit von Politik und Medien sowie die global fast identischen Maßnahmen (weswegen Abweichler Schweden derart an den Pranger gestellt werden musste). Mittlerweile haben auch mehr als 10 Bundesstaaten der USA die Maßnahmen beendet, ohne negative Folgen (Stand: Mai 2021)

Quelle: Barucker / Tucker, Mai 2021, auch: New York Post

Und genau hier sind wir wieder an einer Weggabelung. Vertrauen wir unserer eigenen Einschätzung (permanente Verbreitung von Zahlen ohne Aussagekraft durch Politik und Medien, viele renommierte Experten mit abweichenden Erkenntnissen werden gezielt verleumdet und ausgegrenzt, eine sachliche offene Diskussion ist nicht möglich etc. …) oder entscheiden wir uns für Fall eins („wenn es alle schreiben und machen, dann muss es wahr sein“).

Tatsächlich keine einfache Entscheidung, da es noch niemals eine im globalen Maßstab derart koordinierte Kampagne gegeben hat. Wie sollte so etwas möglich sein? Und vor allem: wozu?

Die erste Frage kann zum Glück einfach beantwortet werden. Die Kontrolle der medialen Berichterstattung wurde in großen Planspielen bereits vor Corona durchexerziert. Hierzu gibt es dankenswerterweise umfangreiche Informationen, ebenso zur Strategie, abweichende Darstellungen als Verschwörungstheorien und Fake News abzuwerten oder direkt zu löschen (Twitter, facebook, Google). Das wozu hat die Davos-Elite bereits 2018 exakt beschrieben, den Plan zum Great Reset. Und genau jetzt stellt sich die Frage: Macht man sich die Mühe, eine der hier verlinkten Quellen aufzurufen und dabei die Erschütterung des eigenen Weltbildes zu riskieren oder bleibt man lieber auf der sicheren Seite der „offiziellen“ Sichtweise. Genau jetzt und hier trifft der Leser / die Leserin – so oder so – eine Entscheidung! (Standardabwehr zum Erhalt des eigenen Seelenfriedens: „Das sehe ich mir später an“): Quelle1 , Quelle2.

Und am Ende finden wir das vor, was heute alle Gesellschaften des Westens bestimmt: eine tiefe Spaltung. Vordergründig verlaufen die Gräben entlang inhaltlicher oder ideologischer Linien (Klimahysteriker vs. Klimaleugner, links gegen rechts, Globalismusbefürworter vs. Befürworter nationaler Souveränität, Coronagläubige vs. Coronaleugner usw. …). In der Tiefe ist es allerdings eine einzige große und fundamentale Spaltung:
In diejenigen, die Medien und Politik weitgehend glauben und vertrauen (von der Gegenseite als Schlafschafe bezeichnet) und jene, welche Politik und Medien weitgehend misstrauen  (von der Gegenseite als Verschwörungstheoretiker bezeichnet). Letztere stellen bei jedem großen Ereignis vor allem eine Frage: Cui bono? Wem nutzt es?

Diese Spaltung wird mit jedem Großereignis tiefer. Denn die einen können es nicht fassen, dass auch so etwas noch geglaubt werden kann, während die anderen entsetzt sind, wie hier überhaupt Zweifel aufkommen können.

Deshalb ist der Graben so tief und unüberwindbar: Es stehen sich keine partiellen Sachfragen oder politische Richtungen gegenüber, sondern eine fundamental unterschiedliche Weltwahrnehmung. Die eine Seite glaubt den veröffentlichen Narrativen, die andere Seite misstraut ihnen – häufig sogar prinzipiell. Oder auch: Die Medien zeigen uns ein weitgehend objektives Bild der Welt versus: Die Kräfte dieser Welt haben ihre eigene Agenda und die Medien sind ihre Werkzeuge.

Die Perspektiven auf die Welt unterscheiden sich damit fundamental. Vergleichbar, wie wenn die eine Seite an Gottes Gesetze glaubt und die andere Seite jede Existenz Gottes leugnet. Hier ist keine Diskussion mehr möglich. Prinzipiell unmöglich, denn über sicher geglaubte Wahrheit lässt sich nicht diskutieren, denn es gibt nur eine. Jeder Mensch, der etwas anderes behauptet, muss verrückt, vollkommen verdreht oder Verschwörungstheoretiker sein. Beziehungsweise im Dauerschlaf, total naiv und vollkommen unwissend.

Denn das ist das große Spiel: jederzeit für genug Spaltung, Angst und Verwirrung zu sorgen. Divide et impera – teile und herrsche. Wer die Gesellschaft in verfeindete Gruppen teilt, stellt sicher, dass keine Kraft groß genug werden kann, um gegen diejenigen vorzugehen, die tatsächlich an den Hebeln von Macht, Geld und Moral sitzen.

Und genau hier macht die Corona-Krise Mut: Menschen unterschiedlichster Einstellungen und Hintergründe treffen sich, um friedlich den totalitären Ansätzen Paroli zu bieten. Die paar Chaoten – eingeschleust oder nicht – geben das Futter für die Medien. Diejenigen, die sich nicht mehr spalten lassen, lächeln dazu.

Hier noch einmal die Quellen, falls man vorher lieber fertiglesen wollte:  Quelle1 , Quelle2

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